Redner Tristan Horx

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Tristan Horx: Digitalisierung, Mobilität, Globalisierung und Nachhaltigkeit. Die Welt im Wandel.

Tristan Horx Vortragsthemen

Digitalisierung der Zukunft: Die Rache des Analogen.

Digitalisierung ist mit der Pandemie neben der Agilität zum Heilsbringer Nummer eins geworden. Unternehmen, Prozesse, Kommunikation, Shopping, Privatleben – wer nicht durchdigitalisiert und transformiert wird abgehängt. Kommunikation findet fast nur noch über digitale Kanäle statt, Sensoren in Unternehmen messen die Auslastung von Arbeitsplätzen, um den zukünftigen Bedarf zu prognostizieren.

Smarte Kühlschränke sind mit WLAN, Kameras und eingebauten Tablets ausgestattet. Der Einzelhandel rüstet für Omnichannel-Shopping auf. Virtuelle Anprobe von Produkten in Augmented-Reality-Spiegeln, digitale Touchpoints in Geschäften sollen das Konsumentenerlebnis optimieren und Kunden langfristig binden – am besten als Teil einer Community. 3D-Einkaufswelten bieten Online-Shopping für Fortgeschrittene. Wie sieht die Digitalisierung der Zukunft aus? 

Globalisierung der Zukunft: Wandelbares Paradoxon.

Der Megatrend Globalisierung ist längst verankert in unserer Gesellschaft und prägt unser Denken und Handeln. Auch wenn der Begriff oft negativ konnotiert ist – Verlagerung von Arbeitsplätzen, Handelskriege, diplomatische Krisen sind nur einige der Assoziationen – ist sie doch eine Errungenschaft. Die Welt steht besser da denn je, weniger Menschen müssen hungern, Bildung und Alphabetisierung steigen rasant an. Und wie wird die Globalisierung der Zukunft aussehen? Die Coronakrise ist auch an der Globalisierung nicht spurlos vorbeigegangen. Schließlich hat die weltweite Vernetzung eine schnelle Ausbreitung des Virus erst so richtig in Schwung gebracht. Unmittelbar zeigte sich, wie stark globale Ereignisse unsere Wirtschaft beeinflussen: Rohstoffflüsse und Lieferketten waren während der Pandemie unterbrochen und die Abhängigkeiten von ausländischen Firmen wurden spürbar. Müssen wir die bisherigen Konzepte unserer globalisierten Welt also überdenken? Wird die Globalisierung der Zukunft nach anderen Regeln funktionieren müssen? Tristan Horx sieht, dass sich die Globalisierung schon längst weiterentwickelt hat und auf eine neue Stufe gesprungen ist: die Glokalisierung.

Das Lokale und das Globale sind kein Widerspruch mehr. Verbraucher vertrauen vermehrt auf Produkte aus regionaler Herstellung. Auch der Wunsch nach Individualität wird mit lokal produzierten Waren gestillt. In einer Welt, in der binnen kurzer Zeit alles über das Internet verfügbar ist, Produkte weltweit vertrieben werden, zählt nun das Besondere, Herkunft und Charakter. Das Lokale gewinnt als Teil der Globalisierung in Zukunft immer mehr an Bedeutung. Bei der Globalisierung handelt es sich um kein statisches Konstrukt, die Globalisierung der Zukunft wird ganz neue Formen annehmen. Auch wenn es paradox scheint, ist sie gleichzeitig standardisiert und diversifiziert: Rund um den Globus werden die gleichen Softdrinks und Hollywoodfilme konsumiert. Andererseits werden Elemente nicht-westlicher Kulturen wie Buddhismus und Holi-Festivals in den westlichen Gesellschaften adaptiert und dem Lebensstil angepasst, von religiösen Ursprüngen entkoppelt.

Wir müssen die Globalisierung der Zukunft weniger als eine dominante Kultur sehen, so Tristan Horx, sondern sie viel mehr in komplexen Wechselwirkungen denken, die ständig zu neuen Formen führt.

Mobilität der Zukunft: Ein Menschenrecht.

Wie bewegen wir uns in Zukunft in unseren Städten? Was bedeutet der Megatrend Mobilität für Unternehmen und Branchen, die in diesem Themenfeld arbeiten und produzieren? Megatrends sind Treiber des Wandels. Durch diese Trends sind wir in der Lage aufzuzeigen, was uns als langfristige Entwicklung in Zukunft erwartet. Wir befinden uns bereits mitten in einer neuen Ära: Die Einstellung zur Mobilität ändert sich rasant. So hängt niemand emotional an dem Geruch von Benzin – Bequemlichkeit und Infrastruktur prägen das Auto von morgen. Zudem haben digitale Plattformen wie Airbnb oder Uber gezeigt, dass klassische Mobilitätsunternehmen das Thema Fortbewegung neu denken müssen. Der Mobilitätsbedarf des Menschen nimmt weiter zu, neu ist dabei die wachsende Vielfalt an Mobilitätsformen, die von individuellen Bedürfnissen bestimmt werden. Es bedarf neuer Konzepte für die Mobilität der Zukunft. Dabei ist häufig von einem intermodalen Verkehrsverhalten die Rede – der Möglichkeit, Verkehrsmittel aller Art zu kombinieren. Doch das geht Tristan Horx nicht weit genug.

Er fragt: Was ist supermodale Mobilität und wie können wir diese erreichen? Stehen die sogenannten Exo-Units, kleine standardisierte Boxen, die mit verschiedenen Trägersystemen wie Zügen, Seilbahnen oder Drohnen genutzt werden können, für die Mobilität der Zukunft? Ob E-Mobilität, Sharing Economy, Nachhaltigkeit, Individualmobilität, Konnektivität oder digitale Mobilität: die Anforderungen an neue Formen der Fortbewegung sind in jedem Fall vielfältig. Und in einer digitalen Welt müssen die verschiedenen Mobilitätsformen miteinander verbunden sein. Tristan Horx klärt über den Megatrend Mobilität der Zukunft auf und stellt klar, welches Mindset für ein zukunftsfähiges Mobilitätskonzept nötig ist. Mit Corona ist eine funktionierende Mobilität nicht nur wirtschaftlich von unabdingbarer Relevanz, sondern auch ein zentrales gesundheits- und gesellschaftspolitisches Thema geworden. Zudem betrachtet die Generation Y ein Auto nicht mehr als Statussymbol. Ihr ist es hauptsächlich wichtig, wie sie schnellstmöglich und angenehm von A nach B kommt. Zugang zu Mobilität ersetzt hier den Status des privaten Autos.

Egal, wie die Zukunft der Mobilität aussieht, eins ist für Tristan Horx absolut klar: Mobilität ist ein Menschenrecht!

Nachhaltigkeit der Zukunft: Die Welt im Wandel.

Der Wandel hin zu einem nachhaltigen Lebensstil ist längst zu einem Trend geworden. Der Markt für fair gehandelte Produkte und Lebensmittel in Bio-Qualität boomt, alternative Energien und E-Mobilität werden stetig ausgebaut. Dennoch stellt sich die Frage, wohin es mit der Nachhaltigkeit der Zukunft gehen wird. Sind wir bereit, unsere Gewohnheiten im Sinne der Nachhaltigkeit radikaler umzukrempeln? Haben Konzerne und Unternehmen Konzepte für eine nachhaltige Zukunft in der Hinterhand? Die globale „Fridays for Future” Bewegung zeigt, dass gerade die Jungen an die Gesellschaft appellieren, sie zu einem Umdenken bewegen möchten. Herkunft und Herstellungsbedingungen von Produkten werden stärker hinterfragt. Designer experimentieren mit neuartigen Materialien und verwenden nachwachsende Pflanzenfasern oder recycelte Kunststoffe.

Immer mehr Unternehmen setzen auf Nachhaltigkeit in der Produktion und nutzen recycelbare Alternativen anstelle nicht abbaubarer Werkstoffe. Auch wenn Impulse häufig aus der jungen Generation stammen, ist der Wunsch nach Nachhaltigkeit keine Generationenfrage, schließlich betrifft der Zustand unseres Planeten alle Altersgruppen. Um einen Blick auf die Nachhaltigkeit der Zukunft zu wagen, helfen uns bereits die Erfahrungen aus der Corona-Krise. Gezwungenermaßen waren wir einem Entschleunigungsprozess unterworfen, wir mussten unsere Gewohnheiten einschränken, auf Flugreisen verzichten und unseren Konsum auf das Wesentliche reduzieren. Die Krise machte deutlich, dass ein Verzicht vieler materieller Dinge möglich ist. Trotzdem liegt es an uns, unseren Lebensstil auch in Zukunft verantwortungsbewusst zu führen. Tristan Horx zeigt auf, wo die Gesellschaft beim Thema Nachhaltigkeit bereits steht und wo dringend gehandelt werden muss. Eines ist klar, Unternehmen müssen sich dem Nachhaltigkeits-Wandel anpassen. Sie müssen Produktionsbedingungen, Lieferketten und Materialien prüfen und nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip auf Wiederverwertung statt Neuproduktion setzen, um auch in Zukunft weiter bestehen zu können.

Die Nachhaltigkeit der Zukunft darf kein vorübergehender Trend sein, sondern muss sich in allen Zweigen unserer Gesellschaft fest verankern.

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